Ein Artikel von Amber

In den sozialen Medien ist es leider voll normal, dass Drogen, Alkohol oder mentale Gesundheitsprobleme „romantisiert“ werden. Aber das kann echt üble Folgen haben. 

Hier sind ein paar Gründe, warum das so ein Problem ist: 

  1. Falsche Darstellung:  

Wenn Drogen, Alkohol oder mentale Krankheiten romantisiert werden, wird oft nur die coole Seite gezeigt, während die echten Gefahren ignoriert werden. Das kann dazu führen, dass Jugendliche ein sehr falsches Bild von dem Thema haben. 

  1. Risikoverhalten: 

Wenn Drogen oder Alkohol als „mega cool“ dargestellt werden, kann dies zu riskantem Verhalten führen. Jugendliche könnten denken, dass der Konsum von Drogen oder Alkohol cool oder normal ist, ohne sich über die möglichen schlimmen Folgen klar zu sein. Das kann zu Gesundheitsproblemen, Sucht und anderen schlechten Folgen führen. 

  1. Ausgrenzung: 

Das Nicht-ernstgenommen-werden von psychischer Gesundheit kann auch dazu führen, dass Menschen mit diesen Problemen diskriminiert oder ausgeschlossen werden. Wenn die mentalen Gesundheitsprobleme als romantisch oder trendy abgestempelt werden, wird die Ernsthaftigkeit dieser Krankheiten extrem unterschätzt. Das kann dazu führen, dass Betroffene ihre Problem als nicht wichtig ansehen oder sich nicht trauen, nach Hilfe zu fragen. 

Fazit

Es gibt viel zu viele Accounts auf Social Media, die behaupten, dass Alkohol oder Drogen cool oder ungefährlich seien oder dass einige Probleme nicht so schlimm sind wie andere. Also bitte glaubt das nicht einfach. Und wenn ihr das Gefühl habt, ihr braucht Hilfe, dann bitte fragt nach!