Da Vinci News

Die Schulzeitung der LdVSO

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  • Tipps gegen Schulstress und Prüfungsangst

    Tipps gegen Schulstress und Prüfungsangst

    Ein Beitrag von Mia und Mila

    Prüfungsangst bedeutet, dass man vor oder während einer Klassenarbeit oder Prüfung sehr nervös oder ängstlich ist. Viele Kinder und Jugendliche kennen dieses Gefühl. Manchmal merkt man die Angst im Körper, zum Beispiel durch Zittern, Schwitzen oder Herzklopfen. Das ist ganz normal und geht vielen so.

    Gegen Prüfungsangst kann man etwas tun. Es hilft, frühzeitig mit dem Lernen zu beginnen und regelmäßig zu üben. Wenn man den Stoff Schritt für Schritt lernt, fühlt man sich sicherer und hat weniger Stress kurz vor der Prüfung. Ein Lernplan kann dabei helfen, den Überblick zu behalten.

    Auch Entspannung ist wichtig. Ruhiges und tiefes Atmen kann helfen, wieder calm zu werden. Zum Beispiel kann man langsam einatmen, kurz die Luft anhalten und dann langsam wieder ausatmen. Außerdem kann es helfen, die Muskeln kurz anzuspannen und danach zu entspannen, damit der Körper lockerer wird.

    Positive Gedanken sind ebenfalls sehr wichtig. Statt zu denken, dass man die Prüfung nicht schafft, sollte man sich sagen, dass man gelernt hat und sein Bestes geben wird. Man kann sich auch vorstellen, wie man ruhig in der Prüfung sitzt und die Aufgaben gut löst. Das gibt Mut und Selbstvertrauen.

    Prüfungsangst ist also nichts Schlimmes. Mit guter Vorbereitung, Entspannung und positiven Gedanken kann man lernen, besser damit umzugehen.

    Bildquelle: https://www.pexels.com/de-de/foto/frau-schule-taschenrechner-mathe-7092458/

  • „But why ?“ – Ein Pinguin geht viral!

    „But why ?“ – Ein Pinguin geht viral!

    Ein Beitrag von Emelie und Angelina

    Ihr habt bestimmt alle das Video gesehen, in dem ein Pinguin in den Tod geht. Wir haben uns gefragt, warum, und haben es für euch recherchiert.

    Der „nihilistische Pinguin“ – Mythos oder Wahrheit?

    Ein Video von einem Pinguin, der einfach aus seiner Kolonie weggeht und in Richtung Berge läuft, geht gerade im Internet total viral. Viele denken, der Pinguin wolle absichtlich sterben. Das Video stammt aus der Doku „Begegnungen am Ende der Welt“ von Werner Herzog.

    Aber: Fachleute sagen, dass das so nicht stimmt. Der Pinguin hat sich nicht bewusst dazu entschieden. Wahrscheinlich war er krank, sehr erschöpft oder trauerte um seinen Partner. In solchen seltenen Fällen verlieren Tiere ihren Orientierungssinn und laufen in die falsche Richtung.

    Trotzdem finden viele Menschen das Video bewegend, aber auch traurig. In sozialen Medien steht der Pinguin für Einsamkeit, den Wunsch auszubrechen oder einfach „seinen eigenen Weg zu gehen“. Am Ende zeigt das Video vor allem, wie sehr wir Menschen unsere Gefühle in Tiere hineininterpretieren.

  • Aktion des Projekts „Schule ohne Rassismus“ -Stolpersteine

    Aktion des Projekts „Schule ohne Rassismus“ -Stolpersteine

    Ein Beitrag von Gehin und Jelte

    Holocaust-Gedenktag

    Der Holocaust-Gedenktag, offiziell „Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust“, wird jedes Jahr am 27. Januar begangen. An diesem Tag erinnert man an die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz im Jahr 1945.

    Gleichzeitig gedenkt man der über sechs Millionen Jüdinnen und Juden, die während der Zeit des Nationalsozialismus systematisch verfolgt und ermordet wurden. Der Gedenktag wurde 2005 von den Vereinten Nationen eingeführt, zum 60. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz. Er ist ein weltweiter Tag des Erinnerns und der Mahnung, damit sich solche Verbrechen niemals wiederholen.

    In Deutschland findet rund um diesen Tag im Deutschen Bundestag eine offizielle Gedenkstunde zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus statt.

    Anlässlich dieses Gedenktages hat unsere AG „Schule ohne Rassismus“ in der Schulstraße Informationen und Stolpersteine ausgestellt.

    In unserem neuesten Instagram-Beitrag könnt ihr sehen, wie die Schüler*innen der AG sorgfältig einen Pfad aus Stolpersteinen auf den Boden geklebt haben. Dieser führt euch bis zu einer Informationsseite am Fenster. Dort findet ihr unter anderem Erklärungen zur Frage „Was sind Stolpersteine?“ sowie kurze Fakten zu wichtigen Persönlichkeiten wie Anne Frank oder Margot Friedländer.

    Schaut doch gerne in der Schulstraße vorbei achtet auf dem Boden auf orangene Stolpersteine!

  • Schulregeln aus anderen Ländern

    Schulregeln aus anderen Ländern

    Ein Beitrag von Liliana, Mariam und Alina

    Schule ist nicht überall gleich: In vielen Ländern gelten ganz andere Regeln als bei uns. Wir haben uns einige Schulregeln aus anderen Ländern angeschaut und sie mit den Regeln an unserer Schule verglichen. Dabei sind einige spannende Unterschiede aufgefallen.

    Schulregeln in anderen Ländern

    Japan:
    In Japan übernehmen die Schüler*innen selbst Verantwortung für ihre Schule. Sie putzen Klassenräume, Flure und Toiletten – Reinigungskräfte gibt es dort meist nicht. Außerdem sind bunte Haare und Schmuck wie Ohrringe oder Ketten nicht erlaubt. Gegessen wird gemeinsam im Klassenraum.

    Thailand:
    In Thailand singen die Schüler*innen jeden Morgen gemeinsam die Nationalhymne, bevor der Unterricht beginnt.

    Russland:
    In Russland bringen viele Kinder ihren Lehrer*innen am ersten Schultag Blumen mit – als Zeichen von Respekt und Dankbarkeit.

    Brasilien:
    In brasilianischen Schulen dürfen die Schüler*innen oft Hausschuhe tragen, um sich wohler zu fühlen.

    Saudi-Arabien:
    Dort werden Mädchen und Jungen im Unterricht häufig getrennt unterrichtet.

    Und wie ist das bei uns?

    Auch an unserer Schule gibt es klare Regeln, die für ein gutes Zusammenleben sorgen sollen. Dazu gehören zum Beispiel:

    • keine süßen Getränke im Unterricht
    • keine bauchfreien Oberteile oder tiefe Ausschnitte
    • keine Mützen oder Caps im Unterricht, aus Respekt gegenüber Lehrkräften
    • wer den Unterricht stört, kommt in den RVD („Knast“)

    Fazit

    Ein Blick auf Schulen in anderen Ländern zeigt: Schulregeln können sehr unterschiedlich sein. Manche Regeln wirken streng, andere vielleicht ungewöhnlich. Trotzdem haben sie alle ein Ziel – ein respektvolles und gemeinsames Lernen zu ermöglichen.

  • Recap des ersten Halbjahres

    Recap des ersten Halbjahres

    Ein Beitrag von Marie und Mila

    Hier ist ein kleiner Rückblick auf das erste Schulhalbjahr 2025/2026 der Leonardo-da-Vinci-Sekundarschule Overath.

    Im ersten Schulhalbjahr ist viel passiert. Als Erstes war nach den Sommerferien die Einschulung der neuen 5er, und für die anderen Klassen gab es nach den Sommerferien Methodentage.

    Ende Oktober fand die Halloweenparty für die Jahrgänge 5 und 6 statt. Sie wurde von der Eventmanagement-AG organisiert. Im November war der Vorlesewettbewerb des Jahrgangs 6.

    Das Projekt Eventmanagement hat außerdem einen Pausenverkauf gestartet. Dort werden Schulmaterialien wie zum Beispiel LTBs, Hefte und vieles mehr verkauft.

    Im Dezember gab es viele Veranstaltungen an unserer Schule. Am 10.12.2025 fand der erste Weihnachtsmarkt an unserer Schule statt, am 18.12.2025 das Wintersportfest und am 19.12.2025 war der letzte Schultag vor den Weihnachtsferien.

    Das neue Halbjahr startet bald, und am 06.02.2026 gibt es schon die Zeugnisse! Vorher wird in der Disco das Ende des ersten Halbjahres gefeiert, und bald folgen auch schon die zweiten Methodentage sowie Karneval. Wir freuen uns auf ein langes Wochenende über Karneval.

    Eure Da Vinci News

  • Der Alkoholpräventionstag in Jahrgang 7

    Der Alkoholpräventionstag in Jahrgang 7

    Ein Beitrag von Sofia L. und Lilly

    In der Jahrgangsstufe 7 fand in vergangene Woche eine Alkoholprävention statt. Bildmaterial sowie ein Reel findet ihr auf unserer Schulwebsite und Instagram.

    Wir selbst haben an diesem Präventionsprogramm teilgenommen und möchten euch davon aus erster Hand berichten.

    Es gab insgesamt vier Stationen.
    Bei der ersten Station haben wir über den Konsum von Alkohol gesprochen, wie schädlich Alkohol für den Körper ist und wie schnell man davon abhängig werden kann.

    Bei der zweiten Station gab es Rauschbrillen, die wir anziehen mussten. Mit diesen Brillen sollten wir einen Parcours mit verschiedenen Aufgaben durchlaufen, um zu erleben, wie sich Alkohol auf Wahrnehmung und Koordination auswirkt.

    Bei der dritten Station mussten wir eine Werbung erstellen, die Kunden zum Alkoholkonsum anregen sollte. Dabei wurde ironisch dargestellt, dass Alkohol angeblich gar nicht so schlecht sei (IRONIE).

    Bei der letzten Station gab es ein Quiz rund um das Thema Alkohol, bei dem wir unser Wissen testen konnten.

    Unser Fazit:
    Aus der Alkoholprävention haben wir gelernt, dass Alkohol sehr gefährlich sein kann und große Auswirkungen auf den Körper und das Verhalten hat. Besonders deutlich wurde, wie schnell Alkohol die Reaktionsfähigkeit und das Gleichgewicht beeinträchtigt. Außerdem haben wir verstanden, wie leicht man abhängig werden kann und warum es wichtig ist, verantwortungsvoll mit Alkohol umzugehen oder ganz darauf zu verzichten.

  • Fürchterlicher Brand in einer Bar in der Schweiz

    Fürchterlicher Brand in einer Bar in der Schweiz

    Ein Bericht von Jannis

    In der Silvesternacht brach in einem Club in der Schweizer Stadt Crans-Montana ein Feuer aus.

    Laut Angaben wurde der Brand durch eine Wunderkerze beziehungsweise eine Partyfontäne ausgelöst.

    Der Brand brach gegen 1:30 Uhr am 1.01.2026 aus. Bei dem Feuer kamen etwa 40 junge Menschen ums Leben, 116 wurden verletzt und rund 80 Personen wurden in spezielle Verbrennungszentren gebracht, teilweise auch nach Deutschland geflogen. Die Partyfontäne setzte herabhängende Deckenverkleidungen in Brand, und nur wenige Sekunden später kam es zu einem Flashover.

    Wir wünschen allen Betroffenen gute Besserung und eine schnelle Genesung.

    Außerdem sprechen wir allen Betroffenen und Angehörigen unser herzliches Beileid aus.

    Bildquelle: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/brand-in-crans-montana-mangel-beim-brandschutz-offenbar-ignoriert-15162288.html

  • Mochi – die Süßigkeit aus Japan

    Mochi – die Süßigkeit aus Japan

    Ein Beitrag von Jelte

    Hast du schon mal von Mochi gehört? Wenn nicht, wird es höchste Zeit! Dieser zähe, süße Reiskuchen aus Japan ist nicht nur superlecker, sondern hat auch eine spannende Geschichte. Ob als erfrischendes Mochi-Eis im Sommer oder als traditioneller Snack zu Neujahr – Mochi ist viel mehr als nur eine Süßigkeit.

    Mochi wird aus Klebreis hergestellt, der zu einer weichen und gleichzeitig elastischen Masse verarbeitet wird. Das Besondere ist nicht nur die einzigartige Textur, sondern auch seine kulturelle Bedeutung. Vor allem zu Neujahr symbolisiert Mochi Glück und Wohlstand für das kommende Jahr.

    Es gibt viele verschiedene Varianten: Besonders bekannt ist Daifuku, ein Mochi mit süßer roter Bohnenpaste. Sehr beliebt ist auch Mochi-Eis, bei dem cremiges Eis von einer weichen Mochi-Hülle umschlossen wird – perfekt für heiße Sommertage. Aber Mochi kann auch herzhaft sein, zum Beispiel in der traditionellen Oozoni-Suppe.

    Ein weiteres Highlight ist die Zubereitung: In Japan wird Mochi oft gemeinsam in einem großen Mörser gestampft – ein echtes Gemeinschaftserlebnis mit langer Tradition.

    Wenn du Mochi noch nie probiert hast, solltest du das unbedingt ändern. Ob süß, eisgekühlt oder herzhaft – Mochi ist ein Genuss für alle Sinne! 🍡

    Bildquelle: https://www.kcpinternational.com/wp-content/uploads/2011/12/Mochi-dessert-1024×562.jpg

  • Interview – Die Gewinner des Kunstwettbewerbs

    Interview – Die Gewinner des Kunstwettbewerbs

    Ein Beitrag von Gehin und Varvara

    G. u. V.: „Kannst du dein Kunstwerk kurz beschreiben und erklären, was die Idee dahinter war?“

    Emily: „Die Idee war, die drei Lehrer Frau Ledwig, Herr Grimault und Herr Marschall als Wintermagier zu malen. Sie sollten Superkräfte haben.“

    Melek: „Ich wollte viele geschmückte Häuser malen, deren Bewohner miteinander spielen.“

    Jelte: „Ich habe ein Mädchen und einen tanzenden Schneemann vor einem dunklen Hintergrund gemalt.“


    G. u. V.: „Was hat dich bei der Gestaltung deines Kunstwerks am meisten inspiriert?“

    Emily:Dungeons and Dragons hat mich am meisten inspiriert.“

    Melek: „Der Winter ist für mich eine tolle Zeit, also habe ich mich von ihm inspirieren lassen.“

    Jelte: „Am meisten hat mich ein Film inspiriert (Die Hüter des Lichts).“


    G. u. V.: „Was war beim Entstehungsprozess die größte Herausforderung?“

    Emily: „Die Kleidung und die Ideen für die magischen Gegenstände.“

    Melek: „Der Hintergrund.“

    Jelte: „Die Skizze des Schneemanns und die leuchtenden Farben.“


    G. u. V.: „Wie hast du dich gefühlt, als du erfahren hast, dass du zu den Gewinner*innen gehörst?“

    Emily: „Erschrocken und begeistert.“

    Melek: „Schade, denn ich wollte den ersten Platz. Trotzdem habe ich mich auch gefreut.“

    Jelte: „Ich war sehr glücklich und überrascht.“


    G. u. V.: „Welchen Tipp würdest du anderen Schüler*innen geben, die sich für Kunst interessieren oder an einem Wettbewerb teilnehmen möchten?“

    Emily: „Niemals aufgeben, auch wenn du denkst, dass du schlecht bist. Jeden Tag üben, vor allem das, was du noch nicht kannst. Wenn du es ignorierst, wirst du nie besser.“

    Melek: „Dem eigenen Gefühl nachgehen und sich von niemandem etwas einreden lassen.“

    Jelte: „Einfach ausprobieren und schauen, wie es wird. Wenn es beim ersten Mal nicht klappt, dann versucht es noch einmal :).“


    Danke, dass ihr uns von euren Kunstwerken erzählt habt!
    Hier seht ihr noch einmal alle drei Bilder der Gewinner*innen:

  • Lehrer*in des Monats – Januar

    Lehrer*in des Monats – Januar

    Ein Beitrag von Gehin und Varvara

    „Liebe Leser*innen der Da Vinci News!

    Willkommen zu unserer Rubrik: Der/Die Lehrerin des Monats*. Dabei geht es nicht darum, die Leistung eines Lehrers/einer Lehrerin zu bewerten, sondern sie als Mitglied unserer Schulgemeinschaft vorzustellen.

    Wir haben viel Spaß im Gespräch mit unseren Lehrkräften und hoffen, dass auch ihr Spaß beim Lesen habt!“


    G. und V.: „Wie lautet Ihr Name?“
    Lehrperson: „Sabine Korsen.“


    G. und V.: „Welche Fächer unterrichten Sie?“
    S. K.: „Musik, Deutsch und Religion.“


    G. und V.: „Seit wann sind Sie an unserer Schule?“
    S. K.: „Seit zehn Jahren.“


    G. und V.: „Was mögen Sie am meisten an Ihren Fächern?“
    S. K.: „Mir macht es Spaß, verschiedene Instrumente mit den Schüler*innen auszuprobieren. Die Stimmung ist etwas lockerer, und man verspürt weniger Druck.“


    G. und V.: „Wenn Sie selbst Schüler*in wären: Welches Fach wäre Ihr Lieblingsfach?“
    S. K.: „Musik – daran war ich besonders interessiert.“


    G. und V.: „Was nervt Sie manchmal im Unterricht – und was macht Ihnen richtig Spaß?“
    S. K.: „Manchmal nervt mich die enorme Lautstärke. Der Umgang mit den Schüler*innen macht mir jedoch besonders viel Spaß.“


    G. und V.: „Haben Sie ein Lieblingsessen?“
    S. K.: „Alles, was mit Pasta zu tun hat.“


    G. und V.: „Hören Sie Musik beim Arbeiten – wenn ja, welche?“
    S. K.: „Ja, vor allem Chill-out und Jazz.“


    G. und V.: „Welchen Film oder welches Buch würden Sie Schüler*innen empfehlen?“
    S. K.:Der kleine Prinz (Buch).“


    G. und V.: „Welches Hobby haben Sie?“
    S. K.: „Reiten.“


    G. und V.: „Welchen Tipp würden Sie Schülerinnen für die Schule geben?“
    S. K.: „Habt Spaß, tolle Freund
    innen und eine schöne Klassengemeinschaft.“


    G. und V.: „Was hätten Sie selbst gern früher als Schüler*in gewusst?“
    S. K.: „Ich hätte gern gewusst, wie es im Lehrerzimmer aussieht.“


    G. und V.: „Wenn Sie ein Emoji wären – welches?“
    S. K.: „Das Elfen-Emoji.“


    G. und V.: „Beschreiben Sie sich in drei Worten.“
    S. K.: „Klein, zart und sensibel.“


    Vielen Dank fürs Mitmachen, Frau Korsen! Es hat uns großen Spaß gemacht!