Da Vinci News

Die Schulzeitung der LdVSO

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  • Schulmemes Ausgabe 2.0.

    Schulmemes Ausgabe 2.0.

    Ein Beitrag von Jelte, Emily und Gehin

    Liebe Schüler*innen und Lehrer*innen!

    Beim letzten Mal sind die Memes aus unserer Schule komplett durch die Decke gegangen, und wir hätten wirklich nicht gedacht, dass so viele von euch darauf reagieren würden.

    Deshalb haben wir uns gedacht: Das war noch nicht alles. Wir haben wieder neue Memes gesammelt und vorbereitet, die euch hoffentlich genauso zum Lachen bringen wie die letzten – vielleicht sogar noch mehr.

    Also lehnt euch zurück, macht es euch bequem und schaut euch das Ganze in Ruhe an. Und nehmt es nicht zu ernst – es ist alles nur zum Spaß gedacht.











    Wir hoffen, euch haben unsere Memes gefallen und ihr freut euch schon auf Ausgabe 3.0!

  • Der Hantavirus – klein aber gefährlich

    Der Hantavirus – klein aber gefährlich

    Ein Beitrag von Marlene und Alwine

    Das Hantavirus ist ein Virus, das vor allem durch Mäuse und andere Nagetiere übertragen wird. Viele Menschen haben noch nie davon gehört, obwohl es auch in Deutschland immer wieder Fälle gibt. Besonders im Frühjahr oder Sommer warnen Gesundheitsämter vor einer erhöhten Ansteckungsgefahr.

    Wie steckt man sich an?

    Menschen infizieren sich meistens indirekt. Das Virus befindet sich im Kot, Urin oder Speichel von Nagetieren. Wenn diese Stoffe austrocknen und als Staub aufgewirbelt werden, können die Viren eingeatmet werden. Das passiert zum Beispiel beim Ausfegen von Kellern, Dachböden oder Gartenhäusern.

    Eine direkte Übertragung von Mensch zu Mensch ist in Europa sehr selten.

    Welche Symptome gibt es?

    Die Krankheit beginnt oft wie eine Grippe. Typische Symptome sind:

    • hohes Fieber
    • Kopf- und Rückenschmerzen
    • Müdigkeit
    • Übelkeit

    In schweren Fällen können auch die Nieren betroffen sein. Deshalb sollte man bei Verdacht unbedingt zum Arzt gehen.

    Fazit

    Das Hantavirus ist zwar nicht so bekannt wie andere Krankheiten, sollte aber ernst genommen werden. Mit Vorsicht und guter Hygiene kann man sich jedoch gut schützen. Wer nach Kontakt mit Mäusen plötzlich starke grippeähnliche Symptome bekommt, sollte sicherheitshalber einen Arzt aufsuchen.


    Bildquelle: https://www.carl-auer.de/magazin/neuigkeiten/hantavirus?srsltid=AfmBOopt1UPjBaKenGhY1E1Xmf1DGL6yuPTTq2SIXhiJDPV7xj8sL9cf

  • Weltnichtrauchertag 2026

    Weltnichtrauchertag 2026

    Ein Beitrag von Marlene

    Der Weltnichtrauchertag

    Der Weltnichtrauchertag findet jedes Jahr am 31. Mai statt. Er wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eingeführt, um auf die gesundheitlichen Folgen des Rauchens aufmerksam zu machen. Weltweit sterben jedes Jahr Millionen Menschen an Krankheiten, die durch Tabakkonsum verursacht werden.

    Rauchen schadet nicht nur der Lunge, sondern auch dem Herzen und vielen anderen Organen. Besonders gefährlich ist auch das Passivrauchen, denn davon sind Menschen betroffen, die selbst nicht rauchen. Der Weltnichtrauchertag soll deshalb Menschen motivieren, mit dem Rauchen aufzuhören und ein gesünderes Leben zu führen.

    Viele Organisationen und Schulen nutzen diesen Tag für Informationskampagnen, Vorträge und Aktionen. Ziel ist es, vor allem junge Menschen über die Risiken des Rauchens aufzuklären und sie vor Nikotinabhängigkeit zu schützen.

    Außerdem zeigt der Weltnichtrauchertag, wie wichtig Prävention und Aufklärung sind. Viele ehemalige Raucher berichten, dass sie sich nach dem Rauchstopp fitter und gesünder fühlen. Auch die Umwelt profitiert davon, wenn weniger geraucht wird, da Zigarettenabfälle die Natur verschmutzen.

    Für viele Menschen ist das Aufhören nicht einfach, weil Nikotin abhängig macht. Deshalb gibt es Beratungsstellen und Programme, die Rauchern helfen, den ersten Schritt in ein rauchfreies Leben zu schaffen. Freunde und Familie können dabei ebenfalls eine wichtige Unterstützung sein.

    Der Weltnichtrauchertag erinnert uns daran, wie wichtig Gesundheit und ein bewusster Lebensstil sind. Jeder Mensch kann durch kleine Veränderungen etwas für seine Gesundheit und für die Umwelt tun.


    Bildquelle: https://www.presseportal.de/pm/116010/6283095

  • Was ist das muslimische Opferfest?

    Was ist das muslimische Opferfest?

    Ein Beitrag von Liliana, Mariam und Giulia

    Das Opferfest heißt Eid al-Adha und ist eines der wichtigsten Feste im Islam. Es erinnert an den Propheten Ibrahim, der bereit war, Gott zu vertrauen und seinen Sohn zu opfern. Bevor es dazu kam, ersetzte Gott das Opfer jedoch durch ein Tier.

    Darum schlachten viele Muslime zum Fest ein Schaf oder ein anderes erlaubtes Tier. Das Fleisch wird mit Familie, Freunden und armen Menschen geteilt. Es geht dabei vor allem um Dankbarkeit, Vertrauen zu Gott und darum, anderen zu helfen.

    Das Fest dauert meistens mehrere Tage. Viele Muslime gehen zum Gebet in die Moschee, ziehen schöne Kleidung an, besuchen Verwandte und essen gemeinsam. Oft sagt man sich auch „Eid Mubarak“, das bedeutet so viel wie „Gesegnetes Fest“.

  • Neuer TikTok-Trend: Schoko-Eis in Wasser-Eis-Verpackungen

    Neuer TikTok-Trend: Schoko-Eis in Wasser-Eis-Verpackungen

    Ein Beitrag von Jelte, Emily und Gehin

    Wer auf TikTok unterwegs ist, hat ihn bestimmt schon gesehen: den neuen Schoko-Eis-Trend, der gerade richtig viral geht. Das Besondere daran? Man nimmt die klassischen Wasser-Eis-Verpackungen – ja, genau die kleinen Tüten oder Stäbchenformen, die man sonst nur aus dem Supermarkt kennt – und füllt sie mit selbstgemachtem Schoko-Eis.

    Das Rezept ist super einfach:

    Zutaten

    • Zartbitterschokolade (100–150 g)
    • Milch oder Sahne (100 ml)
    • Zucker (optional, 1–2 EL)
    • Vanilleextrakt (optional, 1 TL)
    • Eisformen bzw. Wasser-Eis-Tüten (4–6 Stück)

    Man schmilzt die Schokolade, mischt sie mit etwas Milch oder Sahne und gießt die Mischung in die Eisformen. Dann geht es ab ins Gefrierfach – und voilà: Nach vier bis sechs Stunden kann man das Eis herausziehen. Es sieht genauso aus wie ein normales Wassereis, ist aber voller Schokolade.

    Der Trend begeistert vor allem wegen seines „Wow-Effekts“: Es sieht aus wie ein klassisches Eis, aber beim Reinbeißen erwartet einen cremige Schokolade. Viele TikTok-User filmen den Moment, in dem das Eis aus der Form kommt, und teilen ihre Kreationen mit der Community.

    Wer Lust hat, kreativ zu werden und seine Freunde zu überraschen, sollte diesen Trend unbedingt ausprobieren. Und wer weiß – vielleicht wird euer Schoko-Eis der nächste virale Hit auf TikTok!

    Bildquelle: Leckeres Rezept auf Instagram gefunden | TikTok

  • Schultoiletten nur noch mit elektronischem Schlüssel?

    Schultoiletten nur noch mit elektronischem Schlüssel?

    Ein Beitrag von Sofia und Lilly

    Transponder für die Schultoiletten

    An der IGS Kreyenbrück gibt es jetzt Transponder für die Toiletten. Jede Schülerin und jeder Schüler bekommt einen, um die Tür öffnen zu können. Die Schule überwacht nicht, wie oft jemand auf die Toilette geht. Wenn es jedoch Verschmutzungen gibt, kann nachvollzogen werden, wer zuletzt dort war. Seit der Einführung ist es deutlich sauberer geworden.

    Einige Personen hatten zunächst Bedenken wegen des Datenschutzes, doch fast alle machen mit. Das System funktioniert so gut, dass sich inzwischen auch andere Schulen und Firmen dafür interessieren.

    Ein kurzer Piepston – und die Tür zur Schultoilette an der Gesamtschule Oldenburg öffnet sich. Jede Schülerin und jeder Schüler besitzt dafür einen eigenen Transponder. Ein gesicherter Computer zeichnet auf, wer die Toilette benutzt hat. Wie oft jemand die Toilette aufsucht, wird jedoch nicht überwacht.

    Melden Schülerinnen oder Schüler Verschmutzungen, werden diejenigen ins Sekretariat gerufen, die die Toilette in der letzten halben Stunde genutzt haben. „Die Personen haben ein höheres Risiko, erwischt zu werden“, erklärt Konrad Gabbert aus der zehnten Klasse. Offensichtlich wirkt diese Regel abschreckend.


    Bildquelle: Schule in Oldenburg greift durch: Nur noch mit Transponder aufs Klo | ndr.de

  • Lehrer*in des Monats – Mai

    Lehrer*in des Monats – Mai

    Liebe Leser*innen der Da Vinci News!

    Willkommen zu unserer Rubrik: Der/Die Lehrerin des Monats*. Dabei geht es nicht darum, die Leistung eines Lehrers/einer Lehrerin zu bewerten, sondern sie als Mitglied unserer Schulgemeinschaft vorzustellen.

    Wir haben viel Spaß im Gespräch mit unseren Lehrkräften und hoffen, dass auch ihr Spaß beim Lesen habt!


    G. und J.: „Wie lautet Ihr Name?“
    Lehrperson: „Vanessa Blumberg.“


    G. und J.: „Welche Fächer unterrichten Sie?“
    V. B.: „Englisch und Kunst.“


    G. und J.: „Seit wann sind Sie an unserer Schule?“
    V. B.: „Seit sechs Jahren.“


    G. und J.: „Was mögen Sie am meisten an Ihren Fächern?“
    V. B.: „In Englisch ist es wunderbar, wenn ich merke, dass die Schüler*innen Lust auf das Fach haben und Spaß daran finden und ich den Unterricht spielerisch gestalten kann. Kunst liebe ich, weil man kreativ und praktisch arbeiten kann.“


    G. und J.: „Wenn Sie selbst Schüler*in wären: Welches Fach wäre Ihr Lieblingsfach?“
    V. B.: „DG, Hauswirtschaft und Technik.“


    G. und J.: „Was nervt Sie manchmal im Unterricht – und was macht Ihnen richtig Spaß?“
    V. B.: „Was mich stört, ist Reinrufen beziehungsweise unterbrochen zu werden oder wenn die Schülerinnen absolut teilnahmslos – wie Zombies – vor einem sitzen. Schön ist es, wenn meine Schülerinnen Freude am Unterricht haben und wir gemeinsam Spaß haben.“


    G. und J.: „Haben Sie ein Lieblingsessen?“
    V. B.: „Alles mit Nudeln.“


    G. und J.: „Hören Sie Musik beim Arbeiten – wenn ja, welche?“
    V. B.: „Nein, das würde mich nur ablenken.“


    G. und J.: „Welchen Film oder welches Buch würden Sie Schüler*innen empfehlen?“
    V. B.:Hard Land von Benedict Wells.“


    G. und J.: „Welches Hobby haben Sie?“
    V. B.: „Tanzen (Standard, Latein und Samba), Lesen und Makramee.“


    G. und J.: „Welchen Tipp würden Sie Schüler*innen für die Schule geben?“
    V. B.: „Mitmachen, Lernpläne bearbeiten und aufpassen ;).“


    G. und J.: „Was hätten Sie selbst gern früher als Schüler*in gewusst?“
    V. B.: „Dass man, wenn man älter wird, immer offener wird.“


    G. und J.: „Wenn Sie ein Emoji wären – welches?“
    V. B.: „Das Emoji mit den Herzaugen.“


    G. und J.: „Beschreiben Sie sich in drei Worten.“
    V. B.: „Zuhörerin, Sprücheklopferin, humorvoll.“


    G. und J.: „Haben Sie auch Lieblingskolleg*innen?“
    V. B.: „Frau Hell, Frau Drew und Frau Rosner.“


    Vielen Dank fürs Mitmachen! Es hat uns großen Spaß gemacht.!

  • Wer gewann den Eurovision Songcontest 2026?

    Wer gewann den Eurovision Songcontest 2026?

    Ein Beitrag von Alina

    Eurovision Song Contest 2026

    Der Eurovision Song Contest 2026 fand dieses Jahr in Wien, Österreich, statt. Millionen Menschen auf der ganzen Welt verfolgten die große Musikshow im Fernsehen oder im Internet. Wie jedes Jahr sorgte der ESC für viele Überraschungen, spannende Auftritte und jede Menge Diskussionen unter den Fans.

    Besonders beeindruckend waren die abwechslungsreichen Songs und aufwendigen Bühnenshows. Von emotionalen Balladen bis hin zu energiegeladenen Pop-Hits war alles dabei. Einige Länder konnten das Publikum besonders begeistern und schafften es in die Top 5.

    Top 5

    1. Bulgarien – Dara: „Bangaranga“
    2. Israel – Noam Bettan: „Michelle“
    3. Rumänien – Alexandra Căpitănescu: „Choke Me“
    4. Australien – Delta Goodrem: „Eclipse“
    5. Italien – Sal Da Vinci: „Per sempre sì“

    Überraschung des Abends

    Für viele Zuschauer war es überraschend, dass Großbritannien mit nur einem Punkt den letzten Platz belegte. Obwohl der Auftritt aufwendig gestaltet war, konnte der Song die meisten Zuschauer und Jurys nicht überzeugen.

    Unser Favorit

    Am besten hat uns der italienische Beitrag „Per sempre sì“ von Sal Da Vinci gefallen. Der Song klang sehr emotional und typisch italienisch. Besonders die romantische Stimmung und die gefühlvolle Stimme des Sängers machten den Auftritt für uns besonders schön. Auch die ruhige Bühnenbeleuchtung passte perfekt zum Lied und sorgte für einen beeindruckenden Moment beim ESC 2026.

    Insgesamt war der Eurovision Song Contest 2026 wieder ein spannendes Musikereignis mit vielen tollen Auftritten und unvergesslichen Momenten.

    Hier geht es zum Gewinnerlied: https://www.youtube.com/watch?v=EltgrumKJfk&list=RDEltgrumKJfk&start_radio=1


    Bildquelle: https://www.horizont.at/medien/news/eurovision-2026-orf-praesentiert-esc-buehne-und-stellt-sich-der-kritik-100330

  • Crash Kurs NRW Recap

    Crash Kurs NRW Recap

    Ein Beitrag von Alina

    Der „Crash Kurs“ war gestern, den 06.05.2026, zusammen mit dem PKG und unseren 10.-Klässler*innen vor Ort.

    Im Kurs wird gezeigt, wie schlimm Verkehrsunfälle sein können und welche Folgen sie für die Opfer, deren Familien und Freund*innen haben. Ziel ist es, Jugendliche zu einem sicheren Verhalten im Straßenverkehr zu bewegen.

    Themen sind vor allem:

    • zu schnelles Fahren
    • Ablenkung am Steuer
    • Alkohol und Drogen
    • sowie das Nichttragen des Sicherheitsgurtes
  • Klassenausflug der 8D Klasse nach Köln

    Klassenausflug der 8D Klasse nach Köln

    Ein Beitrag von Varvara

    Am Donnerstag machte unsere 8. Klasse einen Ausflug nach Köln. Schon morgens waren alle sehr aufgeregt, weil wir uns auf einen tollen Tag freuten. Eigentlich wollten wir mit der Bahn fahren, aber leider gab es Probleme und die Bahn fuhr nicht. Deshalb mussten wir stattdessen mit dem Bus fahren. Das war das Einzige, was nicht so gut war, weil die Fahrt länger dauerte als geplant.

    Trotzdem hatten wir einen sehr schönen Tag. In Köln machten wir zuerst ein spannendes Quiz. Dabei mussten wir verschiedene Fragen über die Stadt beantworten und Aufgaben lösen. Wir arbeiteten in Gruppen zusammen und hatten viel Spaß dabei. Einige Aufgaben waren schwierig, aber gemeinsam konnten wir viele richtige Antworten finden.

    Danach besuchten wir die Flora und Botanischer Garten Köln. Dort gab es viele schöne Blumen, Pflanzen und große Grünflächen. Besonders interessant waren die bunten Blumenbeete und die exotischen Pflanzen im Gewächshaus. Das Wetter war auch gut, deshalb konnten wir den Garten richtig genießen.

    Am Ende des Tages waren alle müde, aber glücklich. Der Ausflug nach Köln war ein tolles Erlebnis für unsere Klasse. Wir hatten viel Spaß zusammen und konnten gleichzeitig etwas Neues lernen. Nur die Probleme mit der Bahn waren ärgerlich, aber trotzdem war der Tag insgesamt super.