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Trainsurfing endet tödlich

Ein Beitrag von Lea und Hannah
Köln
Ein gefährlicher Ausflug auf dem Dach eines Zuges endete tragisch: Ein 14-jähriger Jugendlicher ist nach einem schweren Unfall beim sogenannten Trainsurfing in Köln gestorben. Das teilte die Polizei am Donnerstag, dem 15. Oktober 2026, mit. Der Jugendliche war bereits am Mittwoch im Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen gestorben.
Was ist passiert?
Am Sonntagabend, dem 11. Oktober, war der Jugendliche auf dem Dach eines Regionalzuges unterwegs. Dabei kam er der Oberleitung zu nahe. Es kam zu einem sogenannten Stromüberschlag. Dabei springt elektrischer Strom durch die Luft auf einen Menschen über, ohne dass dieser die Leitung direkt berühren muss. Der Jugendliche erlitt schwere Verbrennungen an rund 80 Prozent seines Körpers.
Fahrgäste bemerkten Lichtblitze und hörten Hilferufe. Der Zug wurde daraufhin gestoppt und Rettungskräfte wurden alarmiert. Weil die Oberleitung unter sehr hoher Spannung stand, musste der Strom zunächst abgeschaltet werden, bevor die Helfer den Jugendlichen sicher retten konnten. Anschließend wurde er in eine Spezialklinik für schwere Verbrennungen gebracht. Trotz der medizinischen Versorgung überlebte er seine Verletzungen nicht.
Warum ist Trainsurfing so gefährlich?
Beim Trainsurfing fahren Menschen auf dem Dach oder an der Außenseite eines Zuges mit. Manche machen das, um einen besonderen Nervenkitzel zu erleben oder Videos für soziale Medien aufzunehmen. Doch diese Mutprobe kann lebensgefährlich sein.
Die Oberleitungen der Bahn stehen unter einer Spannung von bis zu 15.000 Volt. Schon die Nähe zu einer solchen Leitung kann ausreichen, damit Strom auf den Körper überspringt. Dabei können schwere Verbrennungen entstehen. Außerdem besteht die Gefahr, vom Zug zu stürzen oder von anderen Teilen der Bahnanlage verletzt zu werden.
Unser Fazit: Trainsurfing ist keine harmlose Mutprobe. Es kann innerhalb weniger Sekunden zu lebensgefährlichen Verletzungen führen. Kein Video, keine Mutprobe und kein Nervenkitzel sind es wert, dafür das eigene Leben zu riskieren.
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Die Asiatische Tigermücke breitet sich aus

Ein Beitrag von Raoul
Die Tigermücke – eine gefährliche Mückenart
Die Tigermücke ist eine Mückenart, die häufig gefährliche Krankheiten übertragen kann. Ursprünglich stammt sie aus Asien, doch mittlerweile kommt sie auch vermehrt bei uns in Deutschland vor.
Sie kann Krankheitserreger übertragen, die beispielsweise Dengue-Fieber und Zika verursachen. Außerdem kann sie bestimmte Fadenwürmer übertragen.
Mögliche Symptome einer Infektion sind grippeähnliche Beschwerden wie Fieber über 38,5 °C, starke Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Hautausschlag oder anhaltende Erschöpfung.
Zum Selbstschutz kann man lange Kleidung tragen und sich möglichst in kühlen Innenräumen aufhalten. Auch im Auto und im Haus sollte man darauf achten, dass keine Mücken hineingelangen.
Die Tigermücke findet bei uns gute Bedingungen, weil es viele kleine Wasseransammlungen gibt, in denen sie ihre Eier ablegen kann. Dazu gehören zum Beispiel Vogeltränken, kleine Brunnen und künstliche Teiche.
Man erkennt die Tigermücke an ihrer schwarz-weißen Musterung, ihrer Tagaktivität und ihrer geringen Größe.
Bildquelle: Asiatische Tigermücke breitet sich aus: Tipps für Gartenbesitzer
Quelle: Information zur Asiatischen Tigermücke – Brutstätten eliminieren | Bundesstadt Bonn
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Wir stellen unsere neuen Schülersprecher*innen vor

Ein Beitrag von Frau Ledwig
Lilith: „Ich bin Lilith, 15 Jahre alt und eure neue Schülersprecherin für das Schuljahr 2026/27. Ihr könnt mich gerne bei Problemen ansprechen, zum Beispiel bei Schwierigkeiten mit Lehrkräften, wenn ihr lieber mit einer Gleichaltrigen bzw. einer Schüler*in sprechen möchtet.“
Jaro: „Ich bin Jaro und 16 Jahre alt.“
C. L.: „Warum wolltet ihr Schülersprecher*innen werden?“
Lilith: „Ich wollte Schülersprecherin werden, weil ich die Probleme, die ich als Schülerin wahrgenommen habe, lösen möchte. Ich hoffe, dass ich dadurch etwas verändern und verbessern kann.“
Jaro: „Ich wollte Schülersprecher werden, um den Schüler*innen unserer Schule zu helfen und den Schulalltag für alle zu verbessern.“
C. L.: „Was möchtet ihr als Schülersprecher*innen erreichen?“
Lilith und Jaro: „Wir möchten die Preise im Kiosk senken, die Schultoiletten verschönern und allgemein für eine bessere Atmosphäre sorgen. Natürlich haben wir noch weitere Ideen für Veränderungen, aber die wollen wir euch noch nicht verraten. ;)“
Wir danken euch für das Interview!
Bildquelle: mit KI generiert.
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Vier junge Menschen sterben bei tragischem Unfall in Brandenburg

Ein Beitrag von Jannis
Biesenthal – Ein schwerer Verkehrsunfall bei Biesenthal in Brandenburg hat am 7. Oktober 2026 vier jungen Menschen das Leben gekostet. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen waren zwischen 14 und 19 Jahre alt. Die Nachricht von ihrem Tod macht viele Menschen betroffen und traurig.
Nach bisherigen Erkenntnissen waren mehrere Jugendliche mit Mopeds unterwegs, als es auf der Landesstraße 200 zu einem schweren Zusammenstoß mit einem Auto kam. Der Autofahrer soll zuvor ein Überholmanöver durchgeführt haben. Bei dem Unfall wurden vier junge Menschen tödlich verletzt. Die Polizei untersucht den genauen Unfallhergang.
Rettungskräfte und Feuerwehr waren vor Ort im Einsatz. Auch Notfallseelsorger unterstützten die Betroffenen und Einsatzkräfte bei der Bewältigung des GeschehenenBildquelle: https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/10/jugendliche-tot-unfall-biesenthal-ermittlungen-polizei.html
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Lehrer*in des Monats – Oktober 2026

Ein Beitrag von Emelie und Mila
Willkommen zu unserer Rubrik „Der/Die Lehrer*in des Monats“. Dabei geht es nicht darum, die Leistung einer Lehrkraft zu bewerten, sondern sie als Mitglied unserer Schulgemeinschaft vorzustellen.
Wir haben viel Spaß bei den Gesprächen mit unseren Lehrkräften und hoffen, dass auch ihr Spaß beim Lesen habt!
E. & M.: „Wie lautet Ihr Name?“
Lehrperson: „Susanne Hell.“
E. & M.: „Welche Fächer unterrichten Sie?“
S. H.: „Mathe, NW und evangelische Religion.“
E. & M.: „Seit wann sind Sie an unserer Schule?“
S. H.: „Seit 2017.“
E. & M.: „Was mögen Sie am meisten an Ihren Fächern?“
S. H.: „An Mathematik mag ich, dass alles seine Struktur hat. Leider mögen viele Schüler*innen das Fach nicht, aber das sehe ich als Herausforderung.“
E. & M.: „Wenn Sie selbst Schüler*in wären: Welches Fach wäre Ihr Lieblingsfach?“
S. H.: „Das wäre Religion.“
E. & M.: „Was nervt Sie manchmal im Unterricht – und was macht Ihnen richtig Spaß?“
S. H.: „Mich nerven Zwischenrufe oder dass die Schülerinnen nicht richtig zuhören. Spaß macht es mir, wenn die Schülerinnen das Thema verstehen und eine gute Stimmung herrscht.“
E. & M.: „Haben Sie ein Lieblingsessen?“
S. H.: „Pasta mit Auberginen.“
E. & M.: „Hören Sie Musik beim Arbeiten? Wenn ja, welche?“
S. H.: „Ja, etwas Ruhiges und auf Englisch.“
E. & M.: „Welchen Film oder welches Buch würden Sie Schüler*innen empfehlen?“
S. H.: „Alle Farben von Licht (ab 14 Jahren geeignet).“
E. & M.: „Welches Hobby haben Sie?“
S. H.: „Singen im Chor, Zumba und Lesen.“
E. & M.: „Welchen Tipp würden Sie Schüler*innen für die Schule geben?“
S. H.: „Es reicht, wenn man im Unterricht zuhört.“
E. & M.: „Was hätten Sie selbst gerne früher als Schüler*in gewusst?“
S. H.: „Dass die Schulzeit DIE beste Zeit ist.“
E. & M.: „Wenn Sie ein Emoji wären – welches?“
S. H.: „Das Lach-Emoji.“
E. & M.: „Beschreiben Sie sich in drei Worten.“
S. H.: „Auf Zack, interessiert und organisiert.“
Vielen Dank fürs Mitmachen! Es hat uns großen Spaß gemacht.
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Autodiebstahl in Overath

Ein Beitrag von Ludwig
Festnahme nach versuchtem Diebstahl aus Autos
Am Montagabend (5. Oktober) wurde die Polizei zu einem Discounter-Parkplatz an der Olper Straße in Overath gerufen. Ein Zeuge hatte dort einen Mann beobachtet, der offenbar versuchte, Gegenstände aus Autos zu stehlen.
Gegen 18:35 Uhr bemerkte der Zeuge, dass sich sein Auto nicht mehr per Funk öffnen ließ. Kurz darauf sah er den Mann an einem geparkten weißen Pkw mit geöffneter Beifahrertür. Als der Mann den Zeugen bemerkte, flüchtete er.
Nach einer kurzen Verfolgung konnte die Polizei den 48-Jährigen festnehmen. Der Mann hat keinen festen Wohnsitz.
Bei der Durchsuchung wurde kein Diebesgut gefunden. Der Mann gab jedoch an, versucht zu haben, Gegenstände aus unverschlossenen Autos zu stehlen.
Gegen ihn wurde Anzeige wegen des versuchten Diebstahls aus Kraftfahrzeugen erstattet.

Quelle: POL-RBK: Overath – 48-Jähriger nach versuchtem Diebstahl aus Pkw gestellt | Presseportal
Bildquelle: https://www.versicherungsrechtsiegen.de/autodiebstahl-versicherung-verweigert-die-leistung-was-tun/
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Halloween Kostüm Trend 2026

Ein Beitrag von Sophia W.
Am 31. Oktober ist es so weit. Weißt du schon, was du anziehst? Wenn du noch keine Idee hast, kommt hier Inspiration für Jüngere und Ältere – alleine, zu zweit, zu dritt oder zu viert!
Alleine: Als „Cat in the Hat“ brauchst du ein schwarz-weißes Outfit, eine rote Schleife und den typischen gestreiften Hut. Lieber etwas Glitzer? Dann kannst du einen Bühnenlook von Taylor Swift nachstylen. Auch Barbie bietet mit pinker Kleidung viele Möglichkeiten.
Zu zweit: „Thing 1“ und „Thing 2“ sind ein lustiges Duo. Dafür reichen rote Oberteile mit den passenden Aufschriften und blaue Perücken. Oder ihr geht als Barbie und Ken und stimmt eure Outfits aufeinander ab.
Zu dritt: Kombiniert „Cat in the Hat“ mit „Thing 1“ und „Thing 2“! Eine weitere Idee sind die Powerpuff Girls: Eine Person trägt Rosa, eine Blau und eine Grün.

Zu viert: Als Teletubbies in Lila, Grün, Gelb und Rot seid ihr sofort zu erkennen. Wer gerne Make-up ausprobiert, kann mit Freunden vier unterschiedliche „Monster High“-Figuren darstellen.
Solche Figuren-Looks passen gut zu Kostümvideos auf TikTok und Pinterest. Sucht euch etwas aus, das euch gefällt, und gebt dem Outfit eure eigene Note. Vieles könnt ihr aus Kleidung zusammenstellen, die ihr schon habt!
Quelle: Halloween Kostüme 2026: Schaurig-schöne Outfit-Trends | STERN.de
Bildquelle: Halloween Kostüme 2026: Schaurig-schöne Outfit-Trends | STERN.de
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Mysteriöses Fischsterben

Ein Beitrag von Lea und Raoul
Ein Grund dafür ist der niedrige Wasserstand. Durch den heißen Sommer hat sich das Wasser außerdem stark erwärmt. Warmes Wasser kann weniger Sauerstoff aufnehmen als kaltes Wasser. Dadurch fehlt den Fischen der Sauerstoff, den sie zum Überleben brauchen. Die Fische können schließlich ersticken.
Auch die wenigen verbliebenen Wasserbereiche sind für die Fische schwierig. Wenn Fische versuchen, in andere Bereiche auszuweichen, finden sie dort nicht unbedingt bessere Bedingungen. Der niedrige Wasserstand und die hohen Temperaturen setzen die Tiere stark unter Stress.

Wie viele Fische bereits gestorben sind, ist nicht genau bekannt. Der Rheinische Fischereiverband geht davon aus, dass möglicherweise etwa die Hälfte der Karpfen in der Rheinaue betroffen ist. Diese Zahl lässt sich allerdings nicht genau überprüfen.
Angler hatten vorgeschlagen, die noch lebenden Fische in andere Gewässer umzusiedeln. Die Untere Naturschutzbehörde Duisburg lehnte diesen Vorschlag jedoch ab. Sie sieht derzeit keinen Grund für eine solche Rettungsaktion.
Für die Rheinaue gibt es noch ein weiteres Problem: Die toten Fische können unter bestimmten Bedingungen eine Gefahr für andere Tiere darstellen. Besonders Wasservögel wie Reiher könnten durch Botulismus gefährdet werden. Dabei können Bakterien in den Fischkadavern Giftstoffe bilden. Bisher wurden allerdings noch keine toten Wasservögel gefunden.
Quelle: https://www1.wdr.de/nrw/ruhrgebiet/duisburg/duisburg-fischsterben-rheinaue-niedrigwasser-100.html
Bildquelle: https://www1.wdr.de/nrw/ruhrgebiet/duisburg/duisburg-fischsterben-rheinaue-niedrigwasser-100.html
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Schüler*innen Proteste in Frankreich

Ein Beitrag von Sofia L.
Schülerprodest im Frankreich
In Frankreich haben viele Schüler und Lehrer für bessere Bedingungen an Schulen demonstriert. Sie sind mit der aktuellen Situation an vielen Schulen unzufrieden und wünschen sich bessere Lern- und Arbeitsbedingungen. Deshalb gab es einen nationalen Aktionstag, an dem in vielen Städten Menschen auf die Straße gingen.
Nach Angaben des französischen Innenministeriums nahmen insgesamt etwa 256.000 Menschen an den Demonstrationen teil. Allein in Paris waren es ungefähr 56.000 Menschen. Die Bildungsgewerkschaften nannten jedoch eine deutlich höhere Zahl und sprachen von etwa 450.000 Demonstranten im ganzen Land.
Die Demonstranten wollten mit ihren Protesten zeigen, dass sich an den Schulen etwas verändern muss. Dabei geht es vor allem um bessere Bedingungen für Schüler und Lehrer. Die große Zahl der Teilnehmer zeigt, dass das Thema für viele Menschen in Frankreich wichtig ist. Die unterschiedlichen Angaben zu den Teilnehmerzahlen kommen daher, dass das Innenministerium und die Gewerkschaften die Demonstrationen unterschiedlich gezählt haben.
Zusammengefasst war es ein großer Protest von Schülern , Lehrern und anderen Unterstützern. Sie forderten bessere Bedingungen an den Schulen und wollten mit ihren Demonstrationen mehr Aufmerksamkeit für ihre Probleme bekommen.
Bildquelle: https://www.zeit.de/2026/44/frankreich-schuelerproteste-schulen-polizei-lfi-emmanuel-macron

